Gästebuch

Seite 1 2 3 4 5 6 7 8


Ihr Eintrag ins Gästebuch



Eintrag Nr. 76 von Donnerstag, 26. August 2010

Name:  Dora Bodo

Email:   dorili17@yahoo.de

Hallo liebe Angela, ALSOOO.... WIR sagen auch vielen herzlichen dank für Deine GUTE,einfühlsame,individuelle Wochenbettbetreuung und den schönen Geburtsvorbereitungskurs!!! Ganz toll!!! Danke dass Du mir bei schweren entscheidungen so gut zur Seite standest und mir geholfen hast sie zu entscheiden... Vielen lieben Dank!!! Familie Bodo
loeschen



Eintrag Nr. 75 von Donnerstag, 19. August 2010

Name:  Rebekka Klingelhöfer

Email:   -
Hallo Angela! Ich möchte dir ganz ganz herzlich für das Gespräch heute Morgen danken! Du hast mir so viel zum Nachdenken gegeben und es hat so gut getan, einfach mal alles erzählen zu können! Es geht mir schon viel besser jetzt! Bis Montag, liebe Grüsse Rebekka
loeschen



Eintrag Nr. 74 von Montag, 9. August 2010

Name:  Christina Schwehn

Email:   Christina@Schwehn.org

Was Kinderlose nicht wissen Eltern und Kinderlose bewohnen zwei verschiedene Dimensionen. Kinderlose kennen die Welt um sechs Uhr morgens am Sonntag nicht. Sie wissen nicht, wie es ist, an einem Sonnabend schon um 19.45 Uhr ins Bett zu gehen. Sie kennen nicht das Gefühl der Panik, wenn ihnen bei einem Spaziergang eine leise Stimme zuflüstert: "Ich muss groß." Ach, sie wissen nichts von Monstern, die nachts in Zimmern lauern und vertrieben werden müssen. Sie ahnen nicht, dass man ein krakeliges Gewirr aus Strichen und Kreisen für wunderschön halten kann. Sie kennen keine Bettdecken, die nachts eigenmächtig von kleinen Körpern rutschen. Sie kennen das beruhigende Gefühl nicht, wenn man leisen Atem spürt. Sie wissen nicht wie es ist, wenn sich bei Gefahr eine kleine Hand in die eigene schiebt. Sie sind noch nie mit feuchten Honigbrotresten gefüttert worden. Haben noch nie ein Pflaster auf eine Wunde geklebt, die keine ist. Sie wissen nicht wie es ist, wenn sich kleine Brüder küssen. Sie kennen das Gefühl nicht, ein nasses, nacktes Kind in ein Badelaken zu wickeln und es an sich zu drücken. Sie wissen nicht mehr, dass Haarewaschen unsagbar widerlich ist. Sie haben vergessen, dass nichts besser schmeckt als Nudeln mit Ketchup. Sie haben noch nie ein Königreich für einen Schnuller eintauschen wollen. Sie kennen den weißen Schimmer im Gaumen nicht, der ein Zahn wird. Sie sind ausgeschlafen, gut. Sie haben Zeit für sich, auch gut. Sie müssen nicht die Giftnotrufzentrale anrufen und fragen, ob es schädlich ist, Sonnenmilch zu trinken. Sie müssen keine verwüsteten Zimmer aufräumen. Kein Spielzeug reparieren. Keine Angst vor Autos haben. Keine Gute-Nacht-Geschichten erzählen, keine blöden Kinderlieder singen und keine Sesamstrasse gucken. Sie brauchen nicht dauernd neue Schuhe zu kaufen, weil die alten zu klein sind. Sie müssen niemals unmögliche Fragen beantworten. Sie brauchen nicht Nächte durchzuwachen, weil jemand vierzig Grad Fieber hat, der noch keinen Meter groß ist. Sie brauchen nicht zu untersuchen, bewachen, verhindern, wiegen, messen, säubern, tragen und zu schaukeln. All das brauchen sie nicht. All das dürfen sie nicht.. Und wir können soooo froh sein, dass wir das alles dürfen und brauchen....
loeschen



Eintrag Nr. 73 von Montag, 9. August 2010

Name:  Christina Hain

Email:   Tinariedel@vr-web.de

Liebe Angela, ich kann gar nicht beschreiben wie wertvoll deine Betreuung für uns war. Allein das Erlebnis der Geburt und die Gefühle die unser Sohn in uns ausgelöst haben- sind nahezu unbeschreiblich: Noch nie, haben wir einen Augenblick sehnlicher erwartet. Noch nie haben wir einen Augenblick befreiter erlebt. Noch nie haben wir einen Augenblick tiefer geliebt. Noch nie haben wir einen Augenblick tiefer gedankt. In diesem Augenblick bist Du geboren. Und hast unser Leben reicher gemacht. Danke, für alle Unterstützung, lieben Worte und gute Betreuung. Christina
loeschen



Eintrag Nr. 72 von Donnerstag, 5. August 2010

Name:  Doreen K

Email:   molly.robby@web.de

Liebe Angela, nochmals vielen, vielen Dank für das schöne Praktikum bei Dir im Storchennest. Es hat mir sehr viel Freude bereitet und ich habe in dieser Zeit viel von Dir und Deiner Arbeit als Hebamme gelernt. Leider ist diese erlebnis- und lehrreiche Woche viel zu schnell vergangen. Ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen. Ganz liebe Grüße wünscht Doreen K.
loeschen



Eintrag Nr. 71 von Montag, 31. Mai 2010

Name:  Familie Simon

Email:   wednesday828@gmx.de

Liebe Angela, nun ist sie doch noch gekommen. Letzte Woche - die letzte Rückbildungsstunde. Und irgendwie endet an dieser Stelle ein Kapitel im großen Buch des Lebens. Für Deine Hilfe und Unterstützung während meiner Schwangerschaft und all den Wochen danach, möchten wir heute von Herzen DANKE sagen. Unsere kleine Familie hat sich während dieser mystischen Zeit sehr wohl bei dir gefühlt. Die Vorbereitung - wo uns einige unserer Ängste vor der Geburt genommen wurden. Die Zeit der Nachsorge - mit aufmunternden Worten wenn die Nacht mal wieder sehr lang war. Die schönen Stunden bei der Babymassage in Deiner Praxis. Und, und, und.... Das sind alles Momente die wir nie vergessen werden und an die wir uns immer gern erinnern werden. Danke dafür! Und in zwei, drei Jahren sehen wir uns sicher wieder ;-) Liebe Grüße und mach weiter so :-) Sarah, Florian und unser Sonnenschein Alwin
loeschen



Eintrag Nr. 70 von Mittwoch, 26. Mai 2010

Name:  Martina Schneider

Email:   mauschen0206@gmx.de

Hallo Angela, jetzt ist leider die tolle Zeit im Storchennest schon wieder vorbei. Erst fing es an mit dem Geburtsvorbereitungskurs, dann die Geburt, Wochenbettbegleitung, Babymassage und jetzt ist der Rückbildungskurs schon fertig. Und die ganze Zeit warst du dabei :-) Es tat gut jemanden an seiner Seite zu haben wenn man Fragen hatte oder einfach nicht mehr weiter wusste. Maya mag dich auch total. Sie ist imnmer unheimlich fasziniert wenn du redest oder sie anlachst. Du kannst wirklich gut mit Babys und Muttis umgehen und bist sehr verständnisvoll bei allem was einen bedrückt. Wir waren jetzt auch schon bei vielen Vorträgen von deinem Muki Treff und es ist immer richtig interessant und man sieht auch andere Muttis mit ihren Babys. Wäre schön wenn du die aktuellen Muki Treff Termine immer mal auf deiner Seite veröffentlichst damit man auch informiert ist wenn man nicht mehr jede Woche im Storchennest vorbeischaut. Jetzt freu ich mich erstmal auf den Nordic Walking Kurs. Schon wieder 6 neue Termine an denen wir uns sehen. Du machst uns beide noch ganz "Angela-Süchtig" :-) Liebe Grüße und einen schönen Abend noch Martina und Maya
loeschen



Eintrag Nr. 69 von Dienstag, 23. März 2010

Name:  Familie Lohmann

Email:   familie.lohmann@freenet.de

KISS-KIND Darf ich mich vorstellen... ...ich heiße MADITA und DAS ist meine Geschichte! Mein Start ins Leben war von Anfang sehr schwierig gewesen und am 16. Dezember 2009 erblickte ich per Notkaiserschnitt das Licht der Welt. Mamas Plazenta hatte sich nämlich gelöst und plötzlich ging alles ganz schnell...GOTT sei DANK! Ich kam auf die Intensivstation und wurde gut versorgt. Nach ein paar Tagen durfte ich endlich zu meiner Mama ans Bett. Mein Papa, meine Mama und mein Bruder Matteo waren sehr froh mich endlich im Arm halten zu dürfen. Ich habe gemerkt, dass ich in eine liebevolle Familie hinein geboren wurde. Aber ich konnte nicht richtig an Mamas Brust trinken. So wurde ich von Mama mit einer Spritze gefüttert und habe währenddessen an ihrem Finger gesaugt, damit ich auch später an Mamas Brust saugen kann. Aber ich wollte nicht so richtig. Irgendwie fühlte ich mich komisch. Mir hat der Kopf weh getan... Im Krankenhaus habe ich die Schwestern ganz schön auf Trapp gehalten-ich habe viel geschrien und musste in Quarantäne in eine Hängematte. Nach unendlich langen 5 Tagen durfte ich mit meiner Mama nach Hause. Da schien es uns richtig gut zu gehen. Aber plötzlich wurde alles anders... Ich hatte immer wieder Probleme an Mamas Brust zu trinken und obwohl sie sich so viel Zeit nahm und Geduld mit mir, hatte klappte es nicht so gut. Die Tage und Nächte wurden für mich so anstrengend, dass ich immer öfter zu weinen anfing. Anfangs dachten sie alle, ich wäre einfach nur sehr unruhig, dann, ich würde nicht satt...dann, ich hätte Bauchweh...dann bekam ich ein Fläschchen, aber auch das nutzte nichts. Endlich trank ich an Mamas Brust. Aber mein Kopf hatte mir so doll weh getan...doch das wusste keiner.Selbst die liebe Angela, die immer für meine Familie da war, wusste nicht mehr weiter. Es wurde so schlimm, dass ich fast den ganzen Tag und die ganze Nacht gebrüllt habe. Meine Eltern konnten mich auf einmal nicht mehr verstehen und waren ganz oft müde und genervt. Dabei hatte ich sie sooo lieb. Ich wusste nur nicht wohin mit mir. Wir waren beim Kinderarzt, aber der meinte ich sei eben ein unruhiges Kind und meine Eltern sollten mit mir Auto fahren...das könnte mich beruhigen...aber ich wollte das nicht, ich wollte gar nichts. Nicht auf den Arm, nicht in den Wagen, nicht ins Auto, nicht zu Papa-nur im Tragetuch an Mams Bauch, da ging es mir für einen Moment lang gut. Aber auch dort musste ich viel weinen. Ich habe meinen Eltern einen Teil der Freude an mir genommen, aber ich konnte doch nichts dafür. Dabei war ich ein Wunschkind...aber ich war unausstehlich und meine Eltern waren traurig, weil ich ihnen den letzten Nerv und Schlaf raubte. Als ich fast 4 Wochen alt war, rief meine Mama auf Angelas Rat hin, einen Chiropraktiker an, ich glaube, Mama hatte am Telefon sogar geweint...als ich bei dem ruhigen,lieben,alten Mann auf der Liege lag, hat er meinen Kopf gehalten und irgendwas gemacht und auf einmal spürte ich etwas... Es hat eine Weile gedauert bis ich mich besser gefühlt habe. Ich war auch bei einer Osteopathin die mich ganz lieb massiert hatte-bis ich mich auf einmal endlich spüren konnte. Mittlerweile war ich 8 Wochen alt und konnte lachen...ich musste nicht mehr so viel weinen, ich war zufriedener, ich wurde zu einem ganz "normalen Baby" und überhaupt ist alles besser geworden. Meine Eltern konnten mich wieder richtig lieb haben. Aber ich hatte auch nie daran gezweifelt, weil ich gemerkt habe, dass ich gewollt bin. Es war für uns alle eine ganz schwere Zeit. Wir sind Angela unendlich dankbar, dass sie in dieser schweren Zeit für uns da war!! Heute bin ich 14 Wochen alt und es ist nun bei uns so, wie ich es mir vorgestellt habe...wie es sich meine Eltern vorgestellt haben. Wir haben zu einander gefunden und ich merke, welche Freude ich meinen Eltern jeden Tag aufs neue mache. Meine Mama nennt mich liebevoll "das kleine Ungeheuer". Ich bin endlich auf dieser Welt angekommen!
loeschen



Eintrag Nr. 68 von Donnerstag, 25. Februar 2010

Name:  Felicia

Email:   felicia8@gmx.de

Hey Angela, wer sonst, wenn nicht Angela??? DEIN SCHWEDENBITTER hilft echt, wenns mal bitter kommt!! Ich habe links zwei Weisheitszähne gezogen bekommen und habe dann ca. 6 Std. nach dem Eingriff 1EL Schwedenbitter in 1 Glas Wasser gegeben und damit dann Zahnfleisch und Wangeninnenseite mit meinem Finger "bepinselt" (man darf wegen der Wunde nicht spülen). Über Nacht auch, wenn ich wegen dem Schmerz aufgewacht bin. Absolut schmerzlindernd, schnelle Heilung garantiert und keine dicken Backen!!! Empfehlung an alle: Angelas selbstgemachter Schwedenbitter!!
loeschen



Eintrag Nr. 67 von Mittwoch, 20. Januar 2010

Name:  Fam. Thomas Daub

Email:   -
Hallo Angela! Auch wir möchten doch unseren Abdruck bei dir hinterlassen. Vielen Dank für deine Bemühungen uns auch bei unserem vierten Sprössling noch einmal hilfreich zur Seite zu stehen. Erst wollte ich ja gar nicht kommen, da ich dachte, weisste ja schon alles, aber im Nachhinein bin ich froh doch manches nochmal aufgefrischt zu haben. Sehr informativ fand ich immer die Stunden, wenn´s um die Erstausstattung, das Stillen oder Fläschen füttern, usw. ging. Aber auch das Wehen veratmen, die Geburtswehen nachmachen, Massage, sowie der Weg des Kindes durch das Becken hast du uns anschaulich rübergebracht. Selbst mein Mann kam nochmal mit zum Partnerabend und es war wieder sehr spassig. Auch deine selbstgebrauten Salben und Lotties Waschlappen haben uns schon gute Dienste geleistet. Vielen Dank auch für die Betreuung nach der Geburt z.B. die Hilfe beim Baden des Kleinen, die Behandlung des Nabels und die Beantwortung der ein oder anderen Frage, die ich dann doch noch hatte. Leider geht diese Zeit viel zu schnell vorbei und jetzt haben wir auch schon wieder die Rückbildung hinter uns gebracht, wo du versucht hast unsere Knochen zu Bewegung und Rektodiastasenrückbildung in Schwung zu halten, was dir auch gut gelungen ist. Für diese 8 Stunden bin ich dankbar, da man sich doch nach dieser Zeit etwas fiter und besser fühlt. Auch wenn es den ein oder anderen Muskel gibt, den ich vorher nicht kannte und der sich mir doch jetzt gerne mal vorstellen wollte. Vielen Dank nochmal für die Zeit die du uns geschenkt hast und weiterhin alles gute und Gottes Segen sowie seine Hilfe und Kraft. Liebe Grüße Thomas + Ann-Kathrin Daub mit Alisa, Johanna, Josia und Noah PS. Und wenn es nach der Alisa gehen würde auf ein baldiges Wiedersehen, aber dann müssen es entweder Zwillinge sein oder ein dunkles Baby. "Nimm dies Kind und nähr´s mir bitte!" so des Königs Tochter sprach zu der Mutter, der um´s Kindlein in der Not das Herz fast brach. So spricht Gott zu jeder Mutter, die ein hilflos Kindlein hält: "Nimm dies Kind, und pfleg´s für mich auf dem Pfad durch diese Welt!" "Nimm dies Kind, denn dir vertrau ich´ich´s, lehre es im Erdental, durch die Finsternis zu wandeln hin zum lichten Himmelssaal!" "Nimm dies Kind!" doch stets bedenke, dass der Himmel licht und rein. Möchtest du sein Glück genießen, und dein Kind soll draußen sein? Oh, so lehr´es, sanft und weise, dass des Heilands Lieb´sein Teil, und wenn Sünde es berührte, zeig´ihm Seine Macht, sein Heil! "Nimm dies Kind! Dem, Elternhause reicher Segen, Mutterglück! Nimm es und für mich erzieh´es, bis ich´s ford´re einst zurück!"
loeschen

Seite 1 2 3 4 5 6 7 8